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Vieles scheint unmöglich,
bis es einer macht!


Über Dirk



Meine Reise in mein selbstbestimmtes und freies Leben begann im Mai 2016 so richtig Fahrt aufzunehmen, als ich mein Gewerbe gründete und anfing, physische Produkte aus Asien unter meiner eigenen Marke über die Plattform Amazon zu vertreiben. Kurz gesagt: Ich fing an, mein Geld mit Amazon FBA zu verdienen

Doch wie kam es überhaupt dazu?

Ich ging, wie Daniel und so viele andere auch, den üblichen Weg und quälte mich durch die verschiedenen Phasen wie Schule, Ausbildung, Abitur, Studium (Bachelor/Master), um es dann endlich geschafft zu haben und den lang ersehnten Job zu bekommen, auf den ich doch mein ganzes Leben hingearbeitet habe. Leider sah die Realität anders als erwartet aus und nach Abschluss meines Master-Studiums verbrachte ich erst einmal mehrere Monate damit, einen Job zu suchen. Es gab viele Gespräche bei meinen “Traum” Unternehmen, doch meistens entschieden sie sich in der letzten Runde für einen anderen Bewerber. Monate vergingen und jede Absage nagte weiter an meinem Selbstwertgefühl - zumindest damals. Letztendlich fing ich dann als Account Manager in einer Agentur an und war endlich angekommen - oder doch nicht?

Die Ernüchterung machte sich schnell breit. Neben dem enormen Leistungsdruck spürte ich erstmals, dass dieses Arbeitsleben, auf welches ich doch so lange daraufhin gearbeitet hatte gar nicht so toll war, wie ich dachte und dass es irgendwie nicht der Sinn des Lebens sein konnte, jeden Tag 8 bis 10 Stunden eine Tätigkeit auszuüben, die mir eigentlich gar keinen Spaß machte. Aber gut, so ist das halt, bekam ich von Freunden und Kollegen zu hören.

Nach einem Jahr zog ich die Reißleine und kündigte freiwillig. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und wollte mir dies nicht mehr antun. Dort erklärte mich zwar jeder für verrückt, auch mein Arbeitgeber versuchte, mich mit allen Mitteln versucht zu halten, aber dies war mir egal, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Plan hatte, wie es weitergehen sollte.

In der darauffolgenden arbeitslosen Zeit ging es mir wieder viel besser und ich fasste mit Freunden den Entschluss, eine Burger Truck Company aufzubauen. Die Euphorie war so groß, dass selbst das Schreiben des Businessplans mir viel Spaß machte. Erstmals spürte ich, wie toll es ist, für sich selbst zu arbeiten. Ein Gefühl von Lebendigkeit erfüllte mich.Aufgrund einiger Komplikationen in unserem Team und den daraus resultierenden Finanzierungsproblemen geriet dann das Projekt etwas ins Stocken, zur gleichen Zeit bekam ich noch unverhofft ein tolles Jobangebot.

Nun war der Zwiespalt groß: Weiter für das eigene Projekt kämpfen, auch wenn die eigenen finanziellen Ressourcen weniger wurden oder den neuen und “sicheren” Job annehmen. Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich für den Job und muss sagen, dass ich zwei wirklich gute Jahre dort hatte. Aber es sollte so sein, dass meine innere Stimme langsam wieder anfing, mir zuzuflüstern, täglich in das gleiche Office zu fahren und einem regulären 9 to 5 Job nachzugehen, ist einfach nicht unser Ding.

Ich möchte einfach mehr von der Welt sehen, spannenden Hobbies nachgehen, mein Leben genießen und Gutes tun. Aber wie, mit 28 Tagen Urlaub im Jahr und kaum Zeit für sich selbst.

Kurz gesagt ich fühlte mich wie eingesperrt. Das Gefühl, meine kostbare Lebenszeit verrinnt mit jedem Tag, hatte mich fest im Griff.

Kaum aushaltbar war der Schmerz, der Tag für Tag größer wurde. Dadurch wurde ich gezwungen ins Handeln zu kommen und fing an zu recherchieren. Wie auch bei Daniel öffnete sich mir ein neues Universum von Möglichkeiten und Begriffen.

So fing ich 2016 an, mich mit Artikeln über passives Einkommen, ortsunabhängiges Arbeiten, digitales Nomadentum etc. zu beschäftigen. Es war toll. Sofort spürte ich, dass ich auch so etwas machen möchte. Die Aussicht, dieses tolle und freie Leben zu führen, beflügelte mich. Das war mein Ziel.

Nach ein paar Monaten hatte ich viele neue Dinge gelesen, allerdings war mir noch nicht klar, was für mich gut und richtig sein könnte. Eine gewisse Verzweiflung machte sich wieder breit und im Job wurde es auch nicht besser, eher immer langweiliger.

Eine E-Mail, die ich kurz darauf erhielt, machte mir wieder Mut. In dieser Email wurde ein Zwei-Tages-Seminar zum Thema Amazon FBA von einem sogenannten digitalen Nomaden zum Preis von 490€ angeboten. Es startete 2 Tage später in München. Zum damaligen Zeitpunkt wohnte ich noch in Frankfurt am Main und 490€ waren quasi fast ein Viertel meines monatlichen Nettolohns. Shit!

Doch ich wusste, wenn ich jetzt nicht ins Handeln komme, drehe ich irgendwann am Rad. Also buchte ich mir den Kurs. Bei einem Freund in München könnte ich übernachten. Da ich auch den Vertriebskanal Amazon FBA super spannend fand, konnte ich mir auch vorstellen,so etwas zu machen - zumindest ein bisschen :) Das Seminar war so super, so dass ich mir schon an Tag 2 schwor, du gehst nun ALL IN und versuchst dir nun, nebenberuflich ein eigenes ortsunabhängiges Business aufzubauen. Das tat ich auch. Jeden Tag stand ich 2 Stunden früher auf, um Step by Step an meinem Traum zu arbeiten.

Mitte 2016 war es so weit. Endlich konnte ich meine ersten Produkte auf Amazon launchen. Die Ernüchterung war erst einmal groß, als ich merkte, dass ich nicht wirklich etwas davon verkaufte. Dazu hatte ich mich im Preis verkalkuliert bzw. einige Kosten im Vorfeld falsch berechnet.

Da nun aber mein ganzes Geld drin steckte, war aufgeben keine Option. Mir war klar, ich muss einfach nur besser werden und weiterlernen. Dann schaffe ich es. Durch Videokurse und Facebook Gruppen eignete ich mir mehr Wissen an, was zur Folge hatte, dass sich der Erfolg peu a peu einstellte. Mein erstes Produkt kam langsam zum Laufen. Auch wenn die Marge zu dem Zeitpunkt noch nicht so hoch wie erwartet war, machte sich ein tolles Gefühl, an welches ich mich heute noch gerne erinnere, bei mir breit. Schon gegen Ende des Jahres brachte ich mein zweites Produkt auf den Markt und dieses Mal kalkulierte ich im Vorfeld natürlich besser. Das Vertrauen in mein Business wuchs stetig.

Ein Jahr später hatte ich schon gutes Geld verdient. Ich vertraute mir und meinem Business, das ich weiter sehr gut nebenberuflich abwickeln konnte ,so dass ich den Entschluss fasste zu kündigen. Ich konnte es selbst kaum glauben. Bedenken hatte ich natürlich immer noch, aber die Freude war definitiv größer.

Eine Woche! nach der Kündigung erfüllte ich mir einen meiner bis dato größten Träume. Als ortsunabhängiger Selbstständiger fuhr ich mit einem Motorrad 3000 km durch Vietnam. Eine meiner geilsten und herausforderndsten Erfahrungen ever :) Mein Geschäft hat es auch überlebt. Von unterwegs aus konnte ich ja alles steuern. Eine neue Ära war eingeläutet. Insgesamt war ich über 3 Monate in Asien unterwegs und merkte, wie spannend und schön das Leben sein kann, wenn du deinen eigenen Weg gehst, dich treiben lässt und deiner inneren Stimme folgst.

Nun 2 Jahre später, habe ich 2 Mitarbeiter, die ebenfalls remote arbeiten und zusammen sind wir dabei hohe 6 stellige Umsätze pro Jahr zu generieren. Neben der Arbeit, liebe ich neue Herausforderungen und Abenteuer. Ich bin leidenschaftlicher Sportler, fahre Supermoto und gehe gerne wandern Zudem reise ich viel. Mehr als 20 Länder auf der Welt habe ich besucht. Einen Großteil meiner Zeit verbringe ich in Georgien, Zypern und aktuell noch Deutschland. Zusammen mit Daniel ist es mir ein großes Anliegen, auch Dir zu helfen dein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Zusammen werden wir Dir all unser Wissen und unsere Erfahrungen vermitteln. Wir sorgen dafür, dass du viele Fehler vermeiden kannst. Dadurch, dass wir sehr breit aufgestellt und in allen Bereich schon nach kurzer Zeit sehr erfolgreich sind, können wir dich bei dem Start in deine Unabhängigkeit mit Amazon FBA, KDP oder auch MBA begleiten. Unser Ziel ist es hierbei, die hochwertigsten Inhalte, Videos und Kurse zu erstellen. Wir wollen etwas zurückzugeben und so vielen Menschen wie nur möglich zu helfen. Wir sind der Meinung, dass es nichts Besseres gibt als die Freiheit, den Spaß und das Wissen, was hinter dem Aufbau eines eigenen Unternehmens steckt.

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