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Vieles scheint unmöglich,
bis es einer macht!


Über Daniel



Ich heiße Daniel und bin ein klassischer "Gen Y". Die Frage nach dem Warum war schon immer sehr präsent in meinem Leben. Ebenso auch der Drang nach Eigenverantwortung und dem Bedürfnis anderen Menschen zu helfen.

Trotzdem bin ich fast 37 Jahre den üblichen Weg gegangen so wie es von einem “verlangt” wird bzw. so wie es viele von Geburt an lernen. Es gab wie bei jedem Menschen viele Höhen und Tiefen. Und jedes Tief in meiner Laufbahn hat mein Warum größer gemacht. Meine Unzufriedenheit und die Situation, kostbare Lebenszeit gegen Geld zu tauschen ebenfalls. Dazu gesellten sich einige chronische Beschwerden, die es sehr unangenehm machten meinen Bürojob normal auszuüben. Ganz zu schweigen der Gedanke noch 30 Jahre so weiter zu machen bis 67. No way! Es fehlte jedoch die ganze Zeit die Zündung und auch die passende Idee. Ich wusste nur eins, mein gelernter Job als Designer kann es, zumindest im normalen 9 to 5 Angestelltenverhältnis mit Pendelei, aus vielen verschiedenen Gründen nicht sein können.

Eines schönen Tages telefonierte ich seit längerem Mal wieder mit meinem guten Freund Dirk aus alten Zeiten. Er erzählte mir, dass er nun seinen Job gekündigt hat und drei Monate durch Asien reist. Da wurde ich neugierig wie es dazu kommt und wie er das finanziell macht. Die üblichen Fragen eben, wenn man geistig planlos im System feststeckt. Es stellte sich heraus, dass er sich nebenher ein ortsunabhängiges Business aufgebaut hat. FBA war das Zauberwort zu finanzieller und zeitlicher Freiheit. Ausgeschrieben heißt es Fulfilment by Amazon und bedeutet einfach gesagt nichts anderes, als Waren günstig zu importieren und mit Gewinn auf Amazon zu verkaufen. Er wurde damit für mich zum lebenden Beweis, dass passives Einkommen und Geld verdienen im Internet nicht nur Scams sind, sondern immer noch wunderbar oder heutzutage besser denn je funktioniert. Dieses Telefonat war für mich absolut erhellend und quasi der Auslöser für meinen neuen Weg. Ich habe es Dir zwar jetzt schon ein paar Mal persönlich gesagt, aber falls du das hier liest, noch einmal DANKE mein lieber Freund!

Doch wo anfangen? Schnell fingen die Selbstzweifel und mein innerer Kritiker an, das entfachte Feuer in mir zu löschen. Kann ich das auch? Wo bekomme ich Startkapital her? Wie soll ich das zeitlich schaffen? Mein 37 Jahre lang antrainiertes Mindset war einfach noch nicht weit genug, um direkt mit meinem eigenen Business zu starten. Ich hatte einfach die falschen Glaubenssätze, die mich zurück hielten: “Wenn es so einfach wäre, würde es ja jeder machen”, sagte meine innere Stimme immer wieder zu mir. Heute verstehe ich, warum immer noch so wenige Leute ihren eigenen Weg einschlagen. Genau wegen dieser falschen Glaubenssätze und einer verdammt lauten inneren Stimme.

Ich startete zwar noch nicht mit meinem Business, jedoch begann ich nach und nach sehr viel über passives Einkommen im Internet zu lesen. Ein neues Universum öffnete sich vor mir mit vielen neuen Begriffen: Persönlichkeitsentwicklung, KDP, Digitale Nomaden, MBA, Webinare, Online-Coaching, Dropshipping… Zu jedem dieser Begriffe stößt man dann auch schnell auf Menschen, die richtig erfolgreich sind und von überall auf der Welt arbeiten. Sehr viele junge Menschen vor allem, die ohne viel Startkapital ein ortsunabhängiges Business aufgebaut haben und finanziell und zeitlich frei leben. Und wieder brannte das Feuer in mir. Doch gleichzeitig kam auch wieder die Frage auf, wo und wie anfangen?

Ich saugte immer mehr ungefiltertes Wissen aus dem Netz auf und kannte mich inzwischen richtig gut aus, jedoch waren inzwischen Monate vergangen und ich hatte gefühlt außer mehr Wissen rein gar nichts erreicht. Das war sehr ernüchternd in diesem Moment, ich verstand leider noch nicht, dass das alles zu dem Weg dazu gehört, den man gehen muss. Es vergingen wieder Wochen und ich begann inzwischen nicht nur Online-Artikel, sondern auch jede Menge gekaufte Bücher zu verschlingen, die sich mit den zuvor genannten Thematiken beschäftigen. Ich war fest davon überzeugt, dass ich auch bald starten werde. Dennoch nichts. Wochen vergingen und unser 3-wöchiger Thailand Urlaub stand an. Ich habe mir geschworen, dass ich, sobald ich zurück bin, endlich starten werde. Und noch besser, ich vereinbarte mit meiner Freundin, dass das unser letzter großer Urlaub für die nächste Zeit sein wird, weil ich das gesparte Geld lieber in mein Business stecken möchte. Während der 3 Wochen Backpacking im wundervollen Thailand manifestierte ich diese Gedanken so sehr, dass ich tatsächlich direkt nach dem Urlaub das erste Mal begann etwas zu TUN, was nicht nur mit Lesen über das Thema zu tun hatte. Auf Empfehlung meines Freundes Dirk buchte ich mir ein Seminar für Persönlichkeitsentwicklung bei Tobias Beck, die Masterclass of Personality. Anfangs dachte ich noch „Junge, 200 Euro für so einen Sektenscheiß - bist du irre?“, aber ich habe es dann einfach durchgezogen und bin schon zwei Wochen nach dem Urlaub sonntags auf das Seminar gefahren. Elf Stunden Positivität, Menschen, die mehr vom Leben wollen, als das, was Ihnen anerzogen wurde, jede Menge Wahnsinns-Input, das Gefühl von unendlichem Glück und auch zu sehen, dass ich nicht alleine bin mit meinem “Problem”. Nach dem Event war ich natürlich total on Fire und auch der Meinung, dass 200 Euro eigentlich zu wenig ist für eine solche Erfahrung und Mindset-Shift. Das schafft kein Druckwerk und keine Website dieser Welt.

Und tatsächlich: das war der nötige Tritt in den Arsch, der mir gefehlt hatte. Es dauerte nur wenige Tage, dann meldete ich mein Gewerbe an, ohne genau zu wissen, womit ich genau starten werde. Ich wusste aber, ich werde starten und brauche dafür die Basis. Ich eröffnete mein Geschäftskonto, suchte mir einen Steuerberater, kaufte mir wieder diverse Bücher und Online Kurse und arbeitete sie durch und begann einfach das zu TUN, was die Coaches auch taten. Und siehe da, es kam wie es kommen musste: Ich machte meine ersten passiven Einnahmen und wie man so schön sagt, im Schlaf. Ich wachte morgens auf und hatte über Nacht Geld verdient. WOW, was für ein Gefühl. Und dann doch so schnell. Nach monatelangem Nachdenken und Ausreden finden, änderte sich schlagartig alles und das nur, weil ich endlich angefangen habe etwas zu TUN. Nebenher wohlgemerkt, meine Bruttoarbeitszeit in meiner Festanstellung betrug zu dieser Zeit im Schnitt 50 Stunden die Woche. Und ja, ich war in einer Beziehung und es war noch ein Kind mit im Spiel. Es geht trotzdem, man muss nur ins TUN kommen.

Jetzt sitze ich hier schreibe diese Worte über mich und bin erfüllt von Glück, dass alles so gelaufen ist. Ich bin in den verschiedensten Bereichen tätig und probiere alles einmal aus und wenn es nach ein paar Monaten rentabel ist, mache ich weiter, ansonsten lasse ich es. Das bringt mich in die komfortable Lage, dass wenn mal einer der Einkommenszweige wegbrechen sollte, weil zum Beispiel Amazon meinen Account sperrt, habe ich immer noch genügend andere Einnahmen. Der Nachteil an der Sache ist, man benötigt viel mehr Zeit, da man sich ständig in neue Themen einarbeiten muss. Aber mir macht es eben Spaß auszuprobieren und mir geht es nicht darum, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Ich möchte langfristigen Erfolg und Sicherheit durch Diversifikation, so dass ich meine Zeit nicht mehr gegen Geld eintauschen muss bzw. nur noch wenn ich es möchte.

Und noch mehr, wir möchten nicht nur dir helfen, sondern unterstützen mit unseren Einnahmen verschiedene Organisationen, die Gutes tun und auch etwas an die Welt zurückgeben und dafür sorgen, dass uns die Welt länger erhalten bleibt.

Dafür steht Freedom Builder! Erschaffe dir deine Freiheit und verhelfe anderen zu ihrer Freiheit!


Mehr zu dem Thema findest du auf der Seite Mission.

Hier gelangst du zu Dirk's Story.